Wenn mal nichts mehr hilft, hilft lächeln


Klingt zu banal? Ist es überhaupt nicht. Dazu ein kleines Selbstexperiment. 

  • Nimm einen Stift und leg ihn zwischen deine Zähne.
  • Die Lippen dürfen ihn nicht berühren. 
  • Halte für 30 Sekunden. 

Die beteiligten Muskeln in deinem Gesicht sind die gleichen wie beim Lächeln. Das kann entspannen und die Laune heben. Also öfter mal auf einen Stift beißen! 

Diesen tollen Trick hat uns der Verein Irrsinnig Menschlich e.V. auf den Weg gegeben. Am zweiten Tag der Abschlusstagung von PereSplus durften wir Anna Sophia und Stefanie kennen lernen. Sie haben uns neben diesem praktischen Tipp noch mehr zum Umgang mit Stress im Studium vermittelt. An wen man sich wenden kann, wenn man wirklich nicht mehr weiter weiß. Durch Stress im Studium können physische und psychische Krankheiten entstehen. Wenn man die Anzeichen erkennt, sollte man erste Schritte einleiten und sich Hilfe holen. 

Psychische Erkrankungen und Erfolg schließen sich nicht aus. Die beiden jungen Frauen waren das beste Beispiel dafür. Sie haben uns an ihrer persönlichen Geschichte mit psychischen Problemen teilhaben lassen. Solche Geschichten berühren, geben Mut und stecken an: andere Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer fühlten sich ermutigt und teilten ihre Erfahrungen. Denn nicht jeder Lebenslauf ist kontinuierlich. 

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Anna Sophia und Stefanie für ihre ehrliche und offene Art und die tolle Workshopmoderation! Wir wünschen euch weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei der Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten!